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Checkliste: Mit diesem Grundgerüst texten Sie erfolgreiche Blogbeiträge

Das Thema für den nächsten Blogbeitrag ist bereits gefunden, doch Sie sitzen noch immer vor leeren Seiten? Oft beginnt die Schreibblockade schon damit, nicht zu wissen, wie man seine Inhalte leserfreundlich strukturiert. Hier schafft ein klarer Aufbau Abhilfe. Dass ein guter Text aus Einleitung, Hauptteil und Schluss besteht, wird bereits in der Grundschule gepredigt. Im Folgenden verraten wir Ihnen, welchen Zweck die einzelnen Textbausteine für die Textart Blogartikel erfüllen sollten und warum die Überschrift besonders wichtig ist. Die gute Nachricht: Diese Checkliste können Sie für alle Ihre Blogartikel verwenden, denn je nach Inhalt entstehen aus dem Grundgerüst immer neue, lesefreundliche Beiträge.

Die Überschrift: Eindruck machen

Bei der Content-Flut im Netz ist es wichtig, schon mit der Überschrift aus der Masse herauszustechen. Denn diese ist das Erste, was LeserInnen von Ihrem Text sehen. Hier entscheidet sich bereits, ob die Zielgruppe Ihren Artikel anklickt oder einfach weiter scrollt. Doch was macht eine gute Überschrift aus?  

Sie sollte:

✔ Auf die Inhalte neugierig machen

✔ Einen Mehrwert versprechen

✔ Verdeutlichen, worüber und für wen geschrieben wird

Wir raten davon ab, Clickbait (zu deutsch „Klickköder“) zu verfassen. Setzen Sie nicht ausschließlich auf Neugier und möglicherweise nicht erfüllbare Nutzenversprechen. Sorgen Sie stattdessen dafür, dass die Überschrift zu den tatsächlichen Inhalten Ihres Artikels passt. Wenn Sie beispielsweise verschiedene Arten der Zahnaufhellung vorstellen, schreiben Sie lieber „Bleaching-Methoden im Vergleich – was wirkt wirklich?“ anstatt „Strahlendes Lächeln: die Geheimtipps aus Hollywood“. So stellen Sie sicher, dass die NutzerInnen Ihren Artikel tatsächlich lesen und nicht direkt wegklicken, wenn sie merken, dass sie mit falschen Versprechen gelockt wurden.

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Die Einleitung: Erwartungen schüren

Die Einleitung sollte die Zielgruppe abholen und den Einstieg in den Text erleichtern. Das schaffen Sie durch direkte Ansprache und Beispiele aus der täglichen Praxis. Beschreiben Sie zudem, was Lesende in Ihrem Beitrag erwartet und um welches Wissen sie bereichert werden. Zu Ende der Einleitung leiten Sie im besten Fall schon in den ersten Teil Ihres Hauptteils über. So erhalten Sie den Lesefluss und führen tiefer in Ihren Text hinein. 

Zusammengefasst sollte die Einleitung:

✔ Die Zielgruppe abholen

✔ Das Nutzenversprechen konkretisieren

✔ Alltagstaugliche Anwendungsbeispiele finden

Hauptteil: relevante Inhalte anbieten

Im Hauptteil geht es ans Eingemachte. Hier müssen Sie zeigen, dass Sie die Erwartungen, die Sie in Überschrift und Einleitung geschürt haben, auch erfüllen können. Wichtig ist dabei, dass Sie die Problemstellung und Fragen aus Sicht Ihrer Zielgruppe betrachten. So können Sie speziell auf diese zugeschnittene Lösungen und Antworten anbieten. Für eine bessere Orientierung bietet es sich an, den Hauptteil in mehrere Abschnitte zu gliedern, die verschiedene Hauptpunkte behandeln oder spezifische Fragen beantworten. Denken Sie auch an Zwischenüberschriften, die die wichtigsten Unterthemen auf den ersten Blick sichtbar machen. 

Ein guter Hauptteil enthält also:

✔ Auf die Zielgruppe zugeschnittene Lösungen

✔ Antworten auf zuvor thematisierte Fragen

✔ Eine klare Gliederung mit Zwischenüberschriften

Schluss: die Kurve kriegen

Wenn Menschen bis zum Schluss Ihres Blogartikels lesen, dann haben Sie in den vorangegangenen Textteilen bereits viel richtig gemacht! Umso bedauerlicher, wenn Ihr Beitrag hier abrupt abbricht oder in seichtem Blabla verläuft. Stattdessen ist jetzt Zeit für:

✔ Eine kurze Zusammenfassung der Kernpunkte

✔ Das Wiederaufgreifen der Fragestellungen/Versprechen

✔ Einen Ausblick oder eine Handlungsaufforderung

Wenn Sie sich an unserer Checkliste orientieren, können Sie das Grundgerüst ganz einfach in interessante Blogartikel für Ihre Zielgruppe verwandeln. Mit einer packenden Überschrift, einer vielversprechenden Einleitung, einem gehaltvollen Hauptteil und einem eleganten Schluss begeistern Sie Ihre Leserschaft. Falls Sie dennoch unter einer Schreibblockade leiden, haben wir zudem eine Ideensammlung spannender Blogthemen für Sie im Angebot. Worauf warten Sie? Texten Sie drauf los!

Lena Fröhlich
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Dass es beruflich einmal "irgendwas mit Medien" werden würde, war für Lena Fröhlich lange nicht klar. Das Schreiben aber ist schon lange ihre Leidenschaft. Um so besser, dass sie sich nach ihrem Studium der Anglistik/Amerikanistik und Allgemeinen Rhetorik seit Herbst 2018 bei Ströer Online Marketing texterisch austoben kann. Wenn sie nicht gerade an neuen Texten tüftelt findet man Lena meist im Wald, beim Kochen und Naschen in der Küche oder vor ihrer aktuellen Lieblingsserie.

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