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Schon gehört? Die 4 angesagtesten Trends im Webdesign

Webdesign ist vieles – aber auf jeden Fall nie im Stillstand. 2018 ist zwar weit vorangeschritten, doch die Webdesign-Trends für dieses Jahr sind immer noch aktuell und es entwickeln sich bereits andere. Jedes Jahr aufs Neue befassen sich Webdesign-Experten mit den aktuellsten Trends in diesem Bereich. Denn in der digitalisierten Welt ist es wichtig, immer Schritt zu halten, um mitreden zu können. Auch, wenn sich hierbei nicht jeder Trend zwingend fest etabliert oder umgesetzt werden muss. Vergangenes Jahr machten Begriffe wie Flat 2.0 oder Storytelling die Runde. Das Webdesign ist in diesem Jahr besonders von grellen Farben und fetter Typografie geprägt. Aspekte wie Mobile First, Mikrointeraktionen oder künstliche Intelligenz kommen in der Szene aber auch nicht zu kurz. Was sich hinter den einzelnen Trends verbirgt, ist unten nachzulesen:

1. Einmal grell und fett gefällig?

Wer seine User auffällig ansprechen und bei diesen einen bleibenden Eindruck hinterlassen möchte, der setzt nicht unbedingt erst seit diesem Jahr – allerdings dieses Jahr mehr als verstärkt – auf Designelemente wie Headlines, die ihr Statement mit plakativen Farben, großen Buchstaben, fetten Schriften und einem Mix aus serifenlosen und Serifen-Buchstaben präsentieren. Wer für seine Webseite den Blickfang schlechthin sucht, der setzt auf auffällige Typografie.

2. Mobile First auf der Überholspur

Einige mögen es als Buzzword abtun, doch immer mehr bauen respektive lassen ihre Webseite nach dem Prinzip Mobile First erstellen. Der Hintergrund ist ganz simpel: Die Anzahl an Usern, die Webseiten aufsuchen, tun dies am liebsten über ihr mobiles Endgerät und immer weniger über den Desktop. Die Gründe hierfür liegen auf der Hand. Die praktischen Begleiter sind im Alltag immer dabei und das Verlangen, immer up to date zu sein, kann schnell befriedigt werden. Viele Webdesigner bauen ihre Seite ohnehin nur noch nach dem Mobile-First-Prinzip auf. Man nehme also beispielsweise ein Hamburger-Menü-Icon sowie kleinere Bilder und schon ist das Surfen auf dem Smartphone viel angenehmer.

3. Mikrointeraktionen mit großer Wirkung

Ok zugegeben, bei Mikrointeraktionen handelt es sich gleichermaßen um einen immer stärker wachsenden Trend und ein Muss. Warum das so ist? Wer eine positive User-Experience (kurz: UX) erzielen möchte, der setzt bei seinem Webseiten-Design auf die sogenannten Mikrointeraktionen, bei denen der User aktiv seine Handlungen beim Surfen nachverfolgen kann. Konkret kann sich dies beispielsweise in Eingabefeldern äußern, in die der User seine Daten eingibt und dann eine Rückmeldung über die Richtigkeit erhält, oder der User bekommt Mitteilungen angezeigt, die er überprüfen muss. Fazit hierbei ist: Ein stets informierter Webseitenbesucher fühlt sich gut aufgehoben, wodurch sich schließlich eine Conversion-Rate-Steigerung ergeben kann.

4. Wie hilfreich künstliche Intelligenz sein kann

Viele schrecken bei dem Begriff künstliche Intelligenz im ersten Moment auf, da ihnen dieses Thema unheimlich erscheint. Oftmals ist es aber harmloser als man denkt: Sprachassistenten wie Siri, Alexa und Co bedienen sich ebenso künstlicher Intelligenz. Diese Hilfsmittel gestalten den Alltag bei denjenigen, die sich darauf einlassen, um einiges leichter. Ein kurzer Befehl an das Gerät kann viel bewirken. Webdesigner können derartige Sprachschnittstellen in nur wenigen Schritten auf Webseiten einbauen und dadurch ein neues Benutzererlebnis schaffen.

 

Simone Steinhöfel
Simone Steinhöfel
Auf Mission, mit Texten die Welt zu retten (na gut: ein bisschen besser zu machen), fand Simone Steinhöfel nach ihrem Bachelorstudium in Germanistik und Anglophone Studies im September 2015 ihren Platz bei den RegioHelden. Bereits in ihrem Studium interessierte sie sich besonders für den Bereich der Werbesprache und kann dieser Leidenschaft nun als Webtexterin jeden Tag nachgehen. Wenn sie gerade einmal nicht mit Worten jongliert, probiert sie unheimlich gerne Kochrezepte aus oder schaut sich Serien und Filme auf Englisch an.

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