Heldencamp: das Onboarding-Event bei den Regiohelden

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Anfang Juli war es so weit: Die Neulinge der Regiohelden von Ströer Online Marketing wurden für drei Tage in den Superman-Konferenzraum eingeladen, um dort am sogenannten „Heldencamp“ teilzunehmen. Was uns dort erwarten würde, konnten wir nur erahnen. Relativ sicher waren wir uns jedoch, dass es keine Workshops im Wände-Hochklettern und der Laserstrahltechnik und auch keinen Telepathie-Grundkurs geben wird. Auch, dass keine Zelte und Lagerfeuer im Spiel sein werden, vermuteten wir, als wir erfuhren, dass das Event im Büro stattfindet. Von vielen Seiten wurde uns das mysteriöse Heldencamp angepriesen, sodass wir seinem Start entgegenfieberten.   

Neugierig? Ein Texter-Neuling erzählt vom diesjährigen Heldencamp, das jeden erwartet, der bei den Regiohelden von Ströer Online Marketing durchstartet.

Inhaltsverzeichnis

Am Anfang war der Icebreaker

Das Camp startete und wir saßen erwartungsvoll im Superman-Raum, ausgestattet mit Notebook und Kaffee. Zumindest die eine Hälfte der Neulinge – die andere Hälfte nahm über den großen Wandbildschirm Remote teil. So musste nicht nur das Eis zwischen analogen und digitalen Neulingen zu Beginn gebrochen, sondern auch die geliebte Technik zum Laufen gebracht werden.

Kein Problem für unsere beiden Wonder Women aus der HR. Durch ihre kreativen Fragen in Kombination mit einer orangefarbenen Regiohelden-Schokolade, die wir geschenkt bekamen, schmolz das Eis genauso schnell wie die Schokolade. Ein gemeinsames Mittagessen sorgte dafür, dass auch Themen außerhalb der Marketingwelt nicht zu kurz kamen.

Nun kannten die Neulinge sich also ein wenig besser – Zeit, das Unternehmen kennenzulernen. Nachdem wir durch den obligatorischen Bürokratie-Dschungel gelotst worden waren, ging es erst richtig los. In drei Camptagen tauchten wir in zahlreiche Unternehmensbereiche wie SEO, Google Ads und Listing, Produktmanagement, Kundenbetreuung, Websites, InApp- und Native-Marketing ein. Zahlreiche alte Regio-Hasen aus unterschiedlichen Bereichen hatten Präsentationen für uns vorbereitet, um uns in ihre Arbeitswelten mitzunehmen. 

„Was, denkt ihr, ist der größte Fehler in der Kommunikation?“

Mit dieser offenen Frage wurden wir am zweiten Heldencamp-Tag begrüßt, als wir in die Arbeit der Kundenbetreuer:innen-Helden eingeführt wurden. Die Antwort war kurz und knapp: fehlender Respekt. Was sich zunächst recht simpel anhört, war jedoch die Eingangstür in die spannende Welt der Kommunikationskunst. In einem interaktiven Seminar lernten wir nicht nur viel über Kundenkommunikation, sondern auch über Dos and Don’ts im allgemeinen Alltagsdialog. Wir erörterten in lebhaften Diskussionen, wie respektvolle Kommunikation (nicht) funktioniert und bekamen ein Bild davon, wie komplex und anspruchsvoll der Beruf der Kundenbetreuer:innen ist.     

Zugegeben, die meisten Seminare waren etwas theoretischer aufgebaut. Es war viel Input, Sitzen und Zuhören. Ohne die Kaffeemaschine im Büro wären wir etwas aufgeschmissen gewesen. Doch wir gewannen eine wertvolle Erkenntnis, mit der wir dafür entschädigt wurden: Wir wissen jetzt, was die anderen Helden in unserem Unternehmen so tun.

Superhelden erzählen von ihrer Arbeit

Vor dem Heldencamp kannten wir nur unser eigenes Team, doch jetzt kennen wir unser eigentliches Team. Zuerst kommen die Vertriebler:innen – unsere Spider(wo)men, die Neukund:innen überzeugen und dabei jede noch so unüberwindbar scheinende Wand mit ihrer Überzeugungskunst und ihren flinken, klugen Argumenten erklimmen. Dann sind da unsere zahlreichen Kundenbetreuer:innen, die Captain Marvels und Supermen, die echte Allround-Superkräfte haben. Sie sind Helden der Kommunikation, Sozialkompetenz, Organisation und Geduld. Die Produktmanager:innen und Online Marketing Manager:innen sind unsere Bat(wo)men, sie tüfteln kontinuierlich an der Verbesserung unserer Kampagnen, Produkte und Angebote.

Dann sind da noch die SEO-Manager:innen, Controller:innen, Buchhalter:innen, Webentwickler:innen und IT-Spezialist:innen, unsere Iron (Wo)men. Durch ihre Intelligenz, ihr Know-how und Durchhaltevermögen bleibt der Google Algorithmus uns wohlgesonnen, haben wir ein extrem ausgeklügeltes Feedback-System, erwarten uns am Ende des Jahres keine bösen Rechnungen und es werden auch die kniffligsten Softwareprobleme gelöst. Unsere Mystiques, die Webdesigner:innen, verleihen Websites und Bannern immer wieder eine neue, einzigartige Gestalt. Und last but not least: Unsere Texter:innen, die Invisible (Wo)men, bauen im unscheinbaren Hintergrund die Gerüste und denken sich Blogartikel über Superhelden aus.

In drei Tagen zur Heldentaufe

Nach drei Tagen Heldencamp hatten wir die Heldentaufe schließlich abgeschlossen und verließen das Büro als echte Mitarbeitende. Wir hatten einen umfangreichen Überblick erhalten, wie die verschiedenen Helden unseres Unternehmens zusammenarbeiten.

Kein Superheld kommt ohne Superhelden-Gruppe aus. Man denke an die Avengers, die X-Men, die Incredibles oder die Regiohelden – das Prinzip ist überall das Gleiche. Genial werden verschiedene Superkräfte erst durch Teamwork. Diese Geschichte haben uns alle Guardians der Ströer Online-Galaxie in verschiedenen Variationen erzählt. Sie ist uns am deutlichsten in Erinnerung geblieben. Wir haben gelernt, wie jedes Zahnrad mit unserem eigenen ineinandergreift, damit am Ende gutes Online-Marketing entstehen kann.

Mit dem Heldencamp sind Berührungsängste mit anderen Abteilungen ebenso verschwunden wie Fragezeichen über dem Kopf, wenn jemand erzählt, er sei vom „Team Visuals“, „WDE“ oder „OMM“. Und noch einen positiven Nebeneffekt hatte das Camp: Wir konnten die Subgruppe der Neulinge gründen, mit der wir uns nun gemeinsam durchs Büro, Sommerfest, Nahrungssuche in der Mittagspause, diverse Praktika und doofe Fragen navigieren können. Allein dafür hat sich das Campen mehr als gelohnt!  

 

Lea Ottenberger
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Nach diversen Verirrungen erkannte Lea, dass sie eigentlich schon immer Autorin werden wollte. Also textete sie eine Weile lang als Ghostwriterin, wollte sich dann jedoch materialisieren und schloss sich den Regiohelden an. Seitdem schreibt sie sich als Teil des Heldenteams die Finger wund und lernt dabei täglich die spannenden Welten verschiedenster Branchen kennen. Ganz ohne Geisterfinger.

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