© Robert Kneschke/stock.adobe.com

Was macht eigentlich eine Webtexterin?

Zurück zum Blog

Wenn ich Leuten erzähle, dass ich beruflich Online-Werbetexte schreibe, gibt es darauf zwei sehr unterschiedliche Reaktionen.

„Wow!, schwärmen die einen, „Ein kreativer Beruf! Das stelle ich mir richtig spannend vor!

„Puh!“, schnauben die anderen, „Also eine bessere Marktschreierin mit MacBook!

Frage ich dann, was ich nach Meinung der jeweiligen Person wohl den Tag über so treibe, sind die meisten recht ratlos. Heute möchte ich also den Vorhang lüften und verraten, wie das Leben einer Webtexterin tatsächlich aussieht – oder zumindest meines bei Ströer Online Marketing.

Inhaltsverzeichnis

Wie kommt man dazu, Webtexterin zu werden?

Mir geht es wie den meisten anderen in unserem Text-Team: Ich habe irgendwas mit Sprachen studiert, wollte aber nicht lehren, sondern lieber etwas Praktisches arbeiten. Deshalb bin ich als frisch gebackene Bachelor-Absolventin der Anglistik, Amerikanistik und Rhetorik hier bei Ströer Online Marketing. In meinem ersten Jahr habe ich ein Traineeship, also eine Art Ausbildungs- und Schulungsjahr, gemacht.

Als Trainee konnte ich neben dem Tagesgeschäft im Text-Team in viele verschiedene Abteilungen reinschnuppern – vom Vertrieb über die Kundenbetreuung bis hin zu unseren SEO-Spezialisten. Auf diese Weise konnte ich nicht nur sichergehen, dass ich als Texterin richtig bin, sondern auch die Abläufe im Unternehmen besser verstehen und den Weg vom Erstgespräch bis zum fertigen Werbemittel nachvollziehen. Ganz schön spannend!

Je mehr ich schnupperte, desto mehr merkte ich, dass Kunden-Calls und Conversion-Optimierungen zwar cool aber nicht ganz meine Welt sind – beim Texten kann ich mich einfach am besten kreativ austoben. Seit Herbst 2019 haue ich deshalb als Webtext-Junior in die Tasten.

Wie sieht ein typischer Tag als Webtexterin aus?

Mein Tag sieht eigentlich immer anders aus. Gut, denn so wird es nie langweilig! Ich texte für die unterschiedlichsten Kund*innen – von der kleinen Pizzeria um die Ecke bis zur Rechtskanzlei mit bundesweiten Standorten. So bekomme ich Einblick in viele verschiedene Themengebiete und habe auf Partys immer coole Fun-Facts parat. Krumme Zähne können zum Beispiel dazu führen, dass die Beine unterschiedlich lang werden. Das weiß ich, weil ich dazu mal einen Text für eine zahnmedizinische Praxis geschrieben habe – in meinem Job lernt man eben nie aus.

Natürlich tragen auch unsere vielen unterschiedlichen Produkte dazu bei, dass die Arbeit nie langweilig wird. Täglich flattern bei uns die verschiedensten Aufträge herein und wir besprechen im Team, wer welche Tasks übernehmen möchte. Neben Webseiten texte ich auch Werbebanner, In-App-Ads, Blogbeiträge und redaktionelle Inhalte für unsere Kund*innen. Von knackigen Slogans bis hin zu tiefschürfend Recherchen ist also für jede Laune etwas dabei.

Warum texte ich gerade bei Ströer Online Marketing?

Der Grund dafür, dass ich nach meinem Trainee bei Ströer Online Marketing geblieben bin und mich hier pudelwohl fühle, ist für allem das gute Gefühl, das in unserem Stuttgarter Büro herrscht. Die Kolleg*innen aller Abteilungen gehen locker und freundschaftlich miteinander um. Der entspannte Dresscode, das Flexwork und die vielen Möglichkeiten, im Büro auszuspannen – ob an der Obstbar in der Küche, am Tischkicker oder auf den Sofas – machen aus meinem Arbeitsplatz einen Ort zum Leben und Wohlfühlen. Okay, genug geschwärmt: Hier geht’s zu unseren aktuellen Stellenangeboten!

Lena Fröhlich
Lena Fröhlich
Dass es beruflich einmal "irgendwas mit Medien" werden würde, war für Lena Fröhlich lange nicht klar. Das Schreiben aber ist schon lange ihre Leidenschaft. Um so besser, dass sie sich nach ihrem Studium der Anglistik/Amerikanistik und Allgemeinen Rhetorik seit Herbst 2018 bei Ströer Online Marketing texterisch austoben kann. Wenn sie nicht gerade an neuen Texten tüftelt findet man Lena meist im Wald, beim Kochen und Naschen in der Küche oder vor ihrer aktuellen Lieblingsserie.